Handball in Mülheim an der Ruhr

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Rothosen rutschen wieder auf einen direkten Abstiegsplatz

Nach dem etwas überraschenden und umso wichtigeren Sieg gegen den Turnverein Ratingen konnte unsere Mannschaft im Duell bei der MTG Horst Essen leider nicht nachlegen. Durch die 27:32 (15:15)-Niederlage rutschte der HSV wieder auf einen direkten Abstiegsplatz. Denn von den fünf direkten Konkurrenten haben an diesem Spieltag drei gewonnen.

Dabei sah es in der ersten Halbzeit noch mehr als ordentlich aus. Die ersten Führungen gehörten den Dümptenern und auch nach einem zwischenzeitlichen 5:7 und 6:8 holten sich die Rothosen die Führung zurück. Sie lagen zwischenzeitlich sogar mit 13:10 vorn.

Noch vor der Pause stellten die Essener ihre Abwehr um. Das 5:1-System veranlasste den HSV zu einigen zu schnellen Abschlüssen. Zur Pause stand es plötzlich unentschieden - 15:15.

Das 16:15 durch Neuzugang Simon Batz unmittelbar nach der Pause war dann leider die letzte Dümptener Führung. Die MTG Horst holte sich das 17:16 und spielte die Partie fortan von vorne weg. Auf 19:17 und 22:18 bauten die Hausherren ihren Vorsprung aus. Hoffnung schöpften die Rothosen, als Sven Hellmich sie per Siebenmeter auf 24:23 heranbrachte. Mit zwei Treffern verschaffte sich das Heimteam wieder etwas Luft und entschied dann praktisch das Spiel, als es nach dem 26:24 drei Tore in Folge erzielte.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Batz (6), Märker (6), Tebart (4), Gernand (3), Heitmann (3), Hellmich (3/1), Neikes (2), Anhalt, Hofmeister, Kiriakou, Michalski

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Rothosen holen zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf

Was für ein wichtiger Sieg für unsere erste Mannschaft: Aus dem Heimspiel gegen den TV Ratingen gingen die Rothosen als knapper 26:25 (16:16)-Sieger hervor. Damit schafften sie wieder den Anschluss an den Turnerbund Wülfrath, während im Rückspiel auch der Solinger Turnerbund sein Spiel gewann.

Dem HSV gelang ein guter Start. Die Hausherren führten mit 3:1, 4:2 und 6:4. Erst in der 14. Minute holten sich die Gäste erstmals die Führung (7:8). Nach drei Toren in Serie war aber wieder Dümpten vorn (10:8).

Es folgte aber die erste Schwächephase, die mit dem 11:15-Zwischenstand bestraft wurde. Technische Fehler und Fehlwürfe häuften sich zu dieser Zeit. Aber das Team blieb dran. Aus 12:16 wurde bis zur Pause 16:16.

Die Nehmerqualitäten musste der HSV auch nach dem Seitenwechsel beweisen, denn er lag erneut im Hintertreffen. Im schlimmsten Fall mit 18:21. Kurz darauf musste mit Dominik Gernand der erste HSV-Spieler nach einem gröberen Foul mit "Rot" vom Platz. Dennoch gelang uns kurz darauf der 21:21-Ausgleich. Beim Stand von 22:22 flog auch Kevin Michalski nach dreimal zwei Minuten vom Feld.

Aus dem 22:23 machten Justin Märker und unser Neuzugang Simon Batz ein 24:23. Doch Ratingen drehte den Spieß wieder um. Noch fünfeinhalb Minuten. Vier Zeigerumdrehungen vor Schluss erzielte Max Heitmann den Ausgleich. Er fing einen weiten Pass von Hanno Tebart und verwandelte ihn noch im Flug - sein sechstes Tor im sechsten Versuch.

Ratingen wollte nun wieder vorlegen, aber: Stürmerfoul. Hanno Tebart nutzte die Chance diesmal selbst und erzielte das 26:25 für die Rothosen. Auf der anderen Seite parierte "Puschel" Lagerpusch. Nun konnte der HSV alles klar machen, doch die Schiedsrichter pfiffen den Angriff wegen Zeitspiels ab. Noch 14 Sekunden. Die reichten den Ratingern nur noch, um einen direkten Freiwurf rauszuholen. Der ging in die Mauer, Sieg!!

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (7), Heitmann (6), Tebart (4), Anhalt (2), Auf'm Kamp (2), Batz (2), Hellmich (2/1), Michalski (1), Gernand, Hofmeister, Muscheika, Neikes

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Sechste Niederlage in Folge für die Rothosen

Die Phase der ganz schweren Spiele in der Verbandsliga läuft für unsere erste Mannschaft leider wie befürchtet. Bisher konnten die Rothosen keinen unerwarteten Punkt einfahren. Auch in Überruhr nicht. Auf der Ruhrhalbinsel setzte es eine 25:31 (13:20). Einmal mehr wäre ein besseres Ergebnis im Bereich des Möglichen gewesen.

In der ersten Viertelstunde war die HSV-Abwehr zu passiv und ließ den Essener Rückraum zu sehr gewähren. Ein 3:10-Rückstand war die Quittung. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs verkürzten die Dümptener immerhin auf vier Treffer (11:15), zur Pause waren es dann aber wieder sieben.

Die offensivere Deckung machte sich im zweiten Durchgang dann bezahlt. Bis auf 18:21 kam der HSV heran. Hätte er die Ballgewinne noch konsequenter ausgenutzt, wäre es vielleicht sogar noch knapper geworden. Stattdessen erhöhte Überruhr wieder auf 23:18. Das reichte, um die Gäste letzten Endes am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen.

Das Gute: Noch steht der HSV über dem Strich und bald folgen wieder Begegnungen gegen Teams, die deutlich mehr auf Augenhöhe stehen als die letzten Gegner.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (8), Tebart (5), Heitmann (3), Hellmich (3/2), Anhalt (2), Hentschel (2), Michalski (2), Hofmeister, Kiriakou, Muscheika

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Rothosen geraten beim Tabellenersten unter die Räder

Gleich im ersten von fünf schweren Spielen in der Verbandsliga hat es unsere erste Mannschaft mächtig erwischt. Beim Tabellenersten Bergischer HC II unterlag die Mannschaft von Trainer René Bülten mit 25:44 (11:20).

Die BHC-Reserve ist kein Maßstab für unser aktuelles Team, denn sie gehört eigentlich auch nicht in die Verbandsliga. In der Saison 2018/2019 spielte der BHC II noch in der Regionalliga Nordrhein, stieg aus dieser jedoch ab. Als es im März der Vorsaison alles nach dem Klassenerhalt aussah, wurde das Team für einen erneuten Angriff auf die Regionalliga verstärkt.

Weil aber durch unglücklichste Umstände gleich vier Mannschaften aus er Oberliga absteigen mussten, erwischte es die Bergischen plötzlich - Abstieg in die Verbandsliga. Diese Umstände sollte man zumindest kennen, wenn man das Ergebnis dieser Partie bewerten möchte.

Dazu kam, dass unserer Mannschaft im Rückraum die Alternativen fehlten. Da neben den Verletzungen von Sven Fischer und Daniel Neikes auch noch Hanno Tebart nicht dabei war, stellte sich das Team dort fast von selbst auf. Aufgrund des frühen Rückstands ließen sich die HSV-Spieler auch noch ein ums andere Mal zu schnellen Abschlüssen hinreißen, obwohl eigentlich lange Angriffe angesagt waren. Und so nahm das Unheil seinen Lauf ..

Leider hat uns der Turnerbund Wülfrath in der Tabelle überholt, so dass der HSV auf einem Abstiegsplatz geführt wird. Und die Aufgaben werden nicht leichter: Am Samstag kommt der Tabellenzweite, die HSG Bergische Panther II, nach Dümpten.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (8), Hellmich (6/2), Hentschel (3), Hofmeister (3), Heitmann (2), Muscheika (2), Anhalt (1), Bülten, Michalski

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Keine Punkte trotz Leistungssteigerung

Im Duell gegen den Tabellenzweiten, die HSG Bergische Panther II, hat sich unsere erste Mannschaft deutlich besser verkauft als noch eine Woche zuvor beim Tabellenersten. Am Ende wäre für die Rothosen sogar noch mehr drin gewesen als die 23:26 (13:16)-Niederlage.

Zu Beginn sah es allerdings nach einem ähnlichen Verlauf aus. Der HSV lag schnell mit 0:4 zurück. Trainer René Bülten zog die Notbremse und rüttelte seine Mannschaft in der Auszeit durchaus lautstark wach.

Der HSV verkürzte zwar den Rückstand, die 3-2-1-Deckung funktionierte aber weiterhin nicht. Ein ums andere Mal konnten die Gäste scheinbar mühelos durch die gelb-rote Abwehr marschieren. Das setzte die Hausherren wiederum im Angriff unter Druck, nun treffen zu müssen, um den Rückstand nicht wieder schnell anwachsen zu lassen. In der ersten Hälfte war es vor allem Raik Muscheika, der den HSV mit seinen Toren am Leben erhielt. Alle seine fünf Treffer erzielte er in den ersten 21 Minuten. Auch die Einwechslung von Hanno Tebart machte sich positiv bemerkbar.

Den Dümptenern gehörten die letzten beiden Treffer in Hälfte eins und der erste nach dem Seitenwechsel. Statt 11:16 stand es nur noch 14:16. Mit der Rückkehr zur 6:0-Deckung bekam der HSV auch hinten mehr Zugriff. Auch der eingewechselte André Lagerpusch im Tor konnte sich mehrmals auszeichnen. Bis auf 15:17 und 16:18 kamen die Hausherren heran. Doch in den entscheidenden Situationen wurden Bälle leichtfertig vergeben, so dass die Panther wieder ein Tor drauflegen konnten.

Die Einwechslung des Spielertrainers zeigte, dass auch die Gäste ihrer Sache nicht ganz sicher waren. Sie konnten sich auch nie ganz absetzen. Wirklich in Gefahr bringen konnten die Rothosen den Gegner nicht mehr. Näher als drei Tore kamen sie nicht mehr heran. Mit ein bisschen mehr Cleverness und Abgezocktheit im Angriff hätte der Rückstand aber noch einmal schmelzen können - wer weiß, wie der vermeintliche Favorit damit umgegangen wäre.

An diese Leistung muss der HSV in den nächsten Spielen anknüpfen und die unnötigen Fehler vermeiden, dann ist in den weiteren schweren Spielen durchaus etwas drin. Die Panther holten sich durch den Sieg im Übrigen die Tabellenführung zurück, denn der Bergische HC II verlor in Überruhr.

Aufstellung: J. Strenger, Lagerpusch - Hellmich (7), Muscheika (5), Tebart (5), Hentschel (2), Hofmeister (2), Heitmann (1), Märker (1), Anhalt, Bülten, Michalski, Schmidt

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HSV verliert erneut gegen direkten Konkurrenten

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Verbandsliga hat der HSV leider den zweiten Big Point in Folge liegen lassen und erneut gegen einen direkten Konkurrenten verloren. Beim Solinger Turnerbund setzte es eine 26:29 (13:14)-Niederlage.

Dies ist umso bitterer, als dass uns in den kommenden fünf Wochen die Teams auf den Plätzen eins, zwei, drei, fünf und sechs gegenüberstehen. In diesen Duellen benötigen die Rothosen also überraschende Punktgewinne - und unsere volle Unterstützung!

Dabei ging es in Solingen eigentlich gut los. Justin Märker stellte seine aktuelle Treffsicherheit unter Beweis und schoss den HSV nach dem 2:2 mit vier Toren in Folge zur 6:2-Führung.

Bis zum 9:6 blieben die Gäste vorne, verpassten es aber, sich weiter abzusetzen. Stattdessen traf nun Solingen fünfmal hintereinander und holte sich die erste Führung seit dem 2:1. Zur Pause führten die Hausherren ebenfalls mit einem Tor.

Die ersten beiden Torerfolge nach dem Wiederanpfiff gehörten dem HSV. Auch mit 16:15 lagen die Gäste vorn. Aber wieder gelang Solingen eine Torserie, die zum 19:16 führte. Der HSV blieb aber dran, schaffte mehrfach den Anschluss und sogar den 23:23-Ausgleich durch Philipp Anhalt (51.).

Doch mit zwei Toren stellten die Gastgeber die Weichen endgültig auf Sieg. Der HSV versuchte es mit offener Manndeckung, hatte damit aber keinen Erfolg. Als Solingen von 25:24 auf 28:24 erhöhte, war der Drops gelutscht.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (9), Hellmich (8/4), Hofmeister (6), Anhalt (2), Michalski (1), Bülten, Gernand, Heitmann, Hentschel, Muscheika, Tebart

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HSV steht im Viertelfinale des Kreispokals

Der HSV steht im Viertelfinale des Kreispokals. Im Mülheimer Lokalduell gegen den Landesligisten VfR Saarn konnte sich der Verbandsligist verdient mit 33:26 (15:14) durchsetzen und trifft in der Runde der letzten Acht nun auf die klassengleiche HSG RW O. TV.

Zwischen den beiden wichtigen Spielen im Tabellenkeller kam das Pokalspiel nicht gerade zum günstigsten Zeitpunkt und es war kein Feuerwerk zu erwarten. Lange Zeit hielt der Landesligist gut dagegen und verhinderte, dass der HSV sich frühzeitig absetzte.

So holten sich die Rothosen erst in der 42. Minute die erste Drei-Tore-Führung (22:19). Kurz darauf waren es sogar vier Tore und die halbe Miete schien eingefahren. Saarn verkürzte aber noch einmal auf 25:23. Dann aber war der HSV zur Stelle. Fünf Tore in Serie sorgten für die Entscheidung.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (8), Hellmich (7/3), Heitmann (4), Anhalt (3), Hentschel (3), Michalski (3), Muscheika (3), Hofmeister (2), Bülten, Kiriakou, Schmidt

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Rothosen lassen Big Point gegen Wülfrath liegen

Es hätte ein echter Big Point für unsere erste Mannschaft im Heimspiel gegen den Turnerbund Wülfrath werden können. Mit einem Sieg wäre der Vorsprung auf den Tabellenvorletzten auf fünf Punkte angewachsen. Doch der HSV verlor das erste von zwei wichtigen Spielen mit 22:24 (12:11).

Das Spiel begann ohnehin nicht gut, da nach nur sieben Minuten "Momo" Neikes verletzt ausschied. Wir hoffen, dass er nicht zu lange ausfällt. Umso besser, dass uns Marc auf'm Kamp in diesem Spiel im Rückraum verstärkte. Er hatte nach dem Ende der letzten Saison eigentlich aufgehört.

Nach dem ersten Rückstand (1:4) kämpften sich die Rothosen aber ins Spiel und führten sogar mit 6:4. Eine wirkliche Sicherheit brachte das aber nicht. Wülfrath gelang der 8:8-Ausgleich und egalisierte auch das 10:8 zum 11:11. Zur Pause lag der HSV mit 12:11 vorne.

Nach der Pause ging das Spiel dann hin und her: 13:12 für Dümpten, 15:14 für Wülfrath, 16:15, 16:17, kurz darauf wieder 19:17 für die Hausherren. Zu dem Zeitpunkt war ein weiterer HSV-Rückraumspieler mit Justin Märker des Feldes verwiesen worden. Wülfrath glich einmal mehr aus und ging sogar mit 20:19 in Führung. Noch einmal gelang der Ausgleich, doch die Abwehr der Gäste zog dem HSV in der Schlussphase den Zahn. Wülfrath ging mit 22:20 in Führung. Als Sven Hellmich nur die Latte traf und den Anschlusstreffer verpasste, war die Entscheidung zu Gunsten des Turnerbundes gefallen.

Der HSV hat nun nur noch zwei Punkte Vorsprung vor dem neuen Tabellenletzten, dem Solinger Turnerbund. Genau der ist am Samstag der nächste Gegner. Ein weiteres Big-Point-Spiel für die Rothosen, denn danach folgen in den nächsten fünf Spielen mit Ausnahme von Kettwig vier der fünf besten Mannschaften der Liga als Gegner.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (7/4), Anhalt (4), Michalski (3), Hentschel (2), Märker (2), Muscheika (2), Auf'm Kamp (1), Hofmeister (1), Bülten, Heitmann, Neikes

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Nico Helfrich kehrt zum HSV zurück

Unsere erste Herrenmannschaft kann den ersten Neuzugang für die kommende Saison verkünden. Und es ist ein alter Bekannter. Nach zwei Jahren bei Schalke 04 kehrt Nico Helfrich an die Boverstraße zurück.

"Nico wieder zu holen, hatte für uns oberste Priorität. An dem Comeback haben wir lange gearbeitet und freuen uns sehr, Nico zur neuen Saison wieder beim HSV sehen zu dürfen", sagt Geschäftsführer Kevin Michalski und ergänzt: "Unsere sportliche Ausrichtung ist darauf fokussiert, einen Kader mit Spielern aufzubauen, die sich voll und ganz mit dem HSV identifizieren können. Dabei setzen wir vor allem auf unsere Jugend und Spieler, die dem Verein Treue zeigen."

In dieses Konzept passt der Rechtsaußen, der vor wenigen Tagen 26 Jahre alt geworden ist, perfekt. Er ist in Dümpten (wenn auch bei Tura 05) groß geworden und spielte nach seiner Zeit in Ratingen bereits drei Jahre lang für die "Rothosen", ehe es ihn zu Königsblau zog, wo er in der Oberliga spielen konnte.

"Nico war nach seinem Abgang immer wieder bei uns in der Halle und hat den HSV nie aus den Augen verloren, was seine Verbundenheit zum Verein zeigt", erklärt Michalski.

Neben dem Neuzugang hat zudem der gesamte Kader der ersten Mannschaft für die neue Saison zugesagt. "Das spricht für unsere Ausrichtung nach Kontinuität über die wir sehr glücklich sind", freut sich der Geschäftsführer.

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Rothosen scheitern bei der Stadtmeisterschaft im Halbfinale

Viermal in Folge war der HSV Mülheimer Stadtmeister. Den Fünferpack konnte er aber nicht vollmachen. Schon im Halbfinale war für die Rothosen diesmal Schluss. Im Siebenmeterwerfen musste sich das Team von Trainer René Bülten der HSG Mülheim aus der Landesliga geschlagen geben.

Der HSV war mit einem dünnen Kader angetreten, so dass am Ende auch ein wenig die Kräfte fehlten. Dass in der Schlussphase zudem alle engen Entscheidungen gegen uns gefällt wurden, trug seinen Teil dazu bei.

Den Titel holte sich am Sonntag dann die DJK Styrum 06. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg im Rennen um den Aufstieg!

Unsere Mannschaft konzentriert sich nun auf die beiden ganz wichtigen Spiele zu Hause gegen Wülfrath und in Solingen. In den beiden Spielen können wir noch einmal Boden auf die Abstiegsplätze gutmachen, ehe dann mit dem Beginn der Rückrunde wieder die ganz schweren Gegner auf uns warten.

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Jahr 2019 endet für die erste Mannschaft mit einer Niederlage

Nach drei Siegen in Serie endete das Jahr 2019 für unsere erste Mannschaft mit einer klaren Niederlage. Beim Kettwiger SV war der HSV nie ernsthaft in Schlagdistanz und verlor verdient mit 25:32 (10:15).

Die Kettwiger erwischten den besseren Start (5:2), doch der HSV holte auf und ging in der elften Minute sogar mit 7:6 in Führung. Die nächsten drei Treffer gehörten aber den Hausherren, die vor allem nach dem 9:8 noch einmal vier Tore drauflegen konnten. Das war der Grundstein für die 15:10-Pausenführung.

Hälfte zwei begann mit drei weiteren KSV-Treffern. Die Dümptener waren im Angriff nicht treffsicher genug, so dass sie schon früh die Punkte aus den Augen verloren. In Schlagdistanz kamen die Gäste im Anschluss nicht mehr. m neuen Jahr warten die wichtigen Spiele im Kampf um den Klassenerhalt.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (6), Tebart (5), Anhalt (4), Hofmeister (4), Hellmich (2/2), MIchalski (2), Heitmann (1), Hentschel (1), Alexius, Gernand

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Rothosen fahren die nächsten beiden Punkte ein

Mission erfüllt: Unsere erste Mannschaft hat ihren aktuell guten Lauf auch im Duell gegen den Tabellenletzten ETB Schwarz-Weiß Essen fortgesetzt und die nächsten zwei Punkte eingefahren. Am Ende stand ein klarer 39:28 (17:12)-Erfolg auf der Anzeigetafel.

Vorne kamen die Rothosen relativ schnell zurecht, in der Abwehr brauchten sie aber ihre Zeit. Als die Deckung sicherer wurde, stand auch gleich eine 9:5-Führung zu Buche. In der Phase hätten wir das Spiel schon früh in klare Bahnen lenken können, doch die Schwarz-Weißen kamen noch einmal auf 10:9 heran.

Bis zu Ende des ersten Durchgangs drehte der HSV aber noch einmal auf und stellte wieder einen klareren Abstand her (17:12).

Nach dem Wiederanpfiff legten die Gastgeber gleich zwei Treffer drauf (19:12) und erhöhten kurz darauf sogar bis auf 24:15. Der ETB versuchte mit Manndeckung noch einmal alles, doch der Sieg war dem HSV nicht mehr zu nehmen.

Herauszuheben sind diesmal sicherlich Justin Märker, der zehn Tore aus dem linken Rückraum beisteuerte, und Raik Muschaike, der fünfmal traf und immer besser in der ersten Mannschaft ankommt.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Märker (10), Hofmeister (6), Gernand (5), Hellmich (5/2), Muscheika (5), Tebart (5), Anhalt (1), Hentschel (1), Michalski (1), Heitmann, Neikes

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Dritter Sieg im vierten Sieg beim "Fast-Derby"

Ihren aufsteigenden Trend hat unsere erste Mannschaft am Samstagabend im Auswärtsspiel bei der SG Ratingen II erfolgreich unter Beweis gestellt. Das 33:29 (16:16) war der dritte Sieg in den letzten vier Spielen.

"Wir sind natürlich überglücklich, dass wir gewonnen haben", meinte der zurzeit noch verletzte Daniel Kiriakou in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Es war für uns ein Spiel, das bis zur 40. Minute in beide Richtungen hätte ausschlagen können", sagte "Kiri".

Sogar bis zur 45. Minute stand es noch 23:23. Zuvor hatte in der ersten Halbzeit fast durchgehend der Gastgeber geführt, die "Rothosen" hatten ihn aber nie weiter als zwei Tore wegziehen lassen. Aus dem 16:17 direkt nach der Pause machte der HSV eine 20:17-Führung - die erste seit dem 2:1.

"Wir haben auf jeden Fall gewusst: Wenn wir das Spiel lange offen halten, dann nehmen wir hier was mit", sagte Daniel Kiriakou hinterher. In der besagten 45. Minute glich Ratingen aber wieder aus. Das Spiel stand auf der Kippe. Doch Justin Märker, Marco Hofmeister und Sven Hellmich sorgten erneut für eine Dümptener Drei-Tore-Führung (48.),

Es war im Endeffekt die vorentscheidende Phase. Ratingen kam nicht mehr näher als zwei Tore heran. Als dann Dominik Gernand und Marco Hofmeister auf das 29:27 zwei weitere Treffer drauflegten, war das Spiel zu Gunsten des HSV entschieden. "Heute wollten wir um jeden Preis gewinnen. Wir haben mit Kevin Michalski ja auch einen Ratinger bei uns, der uns so heiß gemacht hat, dass es sich für uns wie ein Derby angefühlt hat", berichtete "Kiri".

"Ich glaube, dass wir die richtige Abwehr gespielt haben. Die 3-2-1 war in der ersten Halbzeit gut und richtig", fand Daniel Kiriakou. Später folgte der Wechsel zur 6:0. "Die hat auch funktioniert." Hätten die Ratinger in der Phase etwas besser geschossen, wäre das Spiel vielleicht anders ausgegangen. "Da habe ich einige Bälle knapp neben dem Tor gesehen", so "Kiri".

Der Co-Trainer ergänzte: "Auf der anderen Seite machen wir 33 Tore hier. Wenn du 33 Tore auf des Gegners Platz machst, dann musst du gewinnen." In seinen Augen ist die Saison bisher nach Plan gelaufen. Er sagte: "Die ersten fünf Gegner waren auf dem Papier deutlich stärker einzuschätzen als wir es sind – ohne Marc auf’m Kamp, Sven Fischer hat sich schwer verletzt in Lintorf."

In den ersten fünf Spielen hätte die Mannschaft ganz viel richtig gemacht. "Wir haben zwei schlechte Halbzeiten gespielt - beim TV Ratingen und in Lintorf. Beim Bergischen HC II verlieren wir mit acht Toren, aber nur weil wir aufgemacht haben", so Kiriakou. Er ergänzte: "Also wir wussten schon, dass wir in der Lage sind, auch gute Gegner lang zu bespielen und jetzt kommen die Spiele, die wir gewinnen müssen. Jetzt gilt es gegen den ETB zwei Punkte zu holen, damit wir da unten rauskommen."

Im Rahmen der Begegnung in Ratingen lief die erste Mannschaft auch erstmals im neuen Trainingsoutfit auf. Dafür an dieser Stelle noch einmal besten Dank an unseren Sponsor Marcel Vossen!

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (6/2), Hofmeister (5), Michalski (5), Märker (4), Anhalt (3), Heitmann (3), Tebart (3), Gernand (2), Muscheika (2)

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HSV stellt Kontakt zum rettenden Ufer her

Ja, unsere erste Mannschaft ist noch immer Vorletzter der Verbandsliga, die Formkurve zeigt aber nach oben. Nach dem zweiten Saisonsieg haben die Rothosen den Kontakt zum rettenden Ufer erfolgreich wiederhergestellt. Mit 32:29 (15:13) besiegten die Dümptener die Cronenberger TG und liegen nun direkt hinter einer ganzen Reihe an Teams, die nur einen oder zwei Punkte mehr auf dem Konto haben.

Das Spiel stand aber im Schatten der Ereignisse in Überruhr. Kurz vor dem Spiel kam die Nachricht an der Boverstraße an, dass der am Abend zuvor beim Spiel zusammengebrochene SGÜ-Spieler verstorben ist. Ein Schock für alle Handballer am gesamten Niederrhein. Unser Beileid gilt dem gesamten Verein SG Überruhr, vor allem aber der Familie, den Mitspielern, Angehörigen und Freunden von Lars Krüger, der leider nur 32 Jahre alt geworden ist.

Beide Mannschaften versammelten sich vor dem Spiel zu einer Schweigeminute an der Mittellinie. Handball gespielt wurde anschließend trotzdem. Dem HSV gelang das zunächst besser. Mit 6:3 und 8:5 lagen die Hausherren in Führung. Cronenberg stellte sich in der Deckung aber offensiver auf und verdiente sich damit den 8:8-Ausgleich. Die Gastgeber blieben aber vorne, weil die 6:0-Abwehr ordentlich stand. Zwischendurch stand es sogar 14:10, bis zur Pause kam Cronenberg wieder auf 15:13 heran.

Nach der Pause stellten die Hausherren auf 3-2-1 um und Max Heitmann konnte als vorgezogener Spieler sogar einmal den Ball stehlen und das 18:14 erzielen. Die Gäste verkürzten aber auf 19:17 und 20:18, doch der HSV legte wieder zwei Tore drauf. Vorzeitig entscheiden konnten die Mülheimer das Spiel aber nicht, obwohl sie zwischenzeitlich mit fünf Toren vornlagen. Doch Cronenberg gab sich nicht komplett geschlagen. In der 55. Minute stand es nur noch 28:26. Der HSV ließ sich aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Als Dominik Gernand zum 31:28 traf, war das Spiel entschieden.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (10/6), Gernand (6), Märker (5), Hofmeister (4), Anhalt (2), Heitmann (2), Hentschel (1), Michalski (1), Neikes (1), Tebart, Muscheika

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Wieder in letzter Minute: HSV verliert diesmal unglücklich in Wuppertal

Beim Pokalspiel der Damen hatte noch jemand einen Spieler aus der ersten Mannschaft gebeten, es doch beim nächsten Spiel nicht wieder so spannend zu machen wie beim letzten Heimspiel gegen die MTG Horst. Dieser bitte kamen die Rothosen im Auswärtsduell beim LTV Wuppertal II nicht nach. Wieder fiel die Entscheidung erst in der letzten Minute - diesmal gegen den HSV.

32:32 stand es zu Beginn der letzten Minute und der HSV hatte den Ball und damit buchstäblich alles in der Hand. Doch nach einem unnötigen Fehler pfiffen die Schiedsrichter Fuß, der Ball wechselte zum LTV und landete Sekunden später per Kempa-Trick im HSV-Tor. 32:33.

In der ersten Halbzeit waren die Gäste aus Mülheim lange hinterhergelaufen, hatten aber noch zum 14:14-ausgeglichen und waren sogar mit einem 16:15-Vorsprung in die Pause gegangen. Nach der Pause führte der HSV sogar mit drei Toren, ihm fehlten aber die personellen Alternativen. Mit schneller Mitte setzte Wuppertal die Rothosen immer wieder unter Druck und gab ihnen kaum Möglichkeit zum Verschnaufen.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (6/2), Märker (5), Gernand (4), Neikes (4), Tebart (4), Heitmann (3), Anhalt (2), Hentschel (2), Hofmeister (2), Bülten

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Letzte Sekunde!! Rothosen feiern den ersten Saisonsieg

Das war nichts für schwache Nerven! In der buchstäblich letzten Sekunde sicherte sich der HSV im Verbandsliga-Heimspiel gegen die MTG Horst Essen den ersten Saisonsieg. 25:24 (13:10) hieß es nach einem echten Handball-Krimi.

Dabei sah es zwischenzeitlich sogar nach einem klareren HSV-Sieg aus. Nach ausgeglichenem Beginn konnten sich die Hausherren Ende der ersten Halbzeit erstmals mit vier Toren absetzen (12:8). Nach dem Wechsel verkürzte die MTG zunächst auf 12:10, musste dann aber zusehen, wie der HSV in Überzahl bis auf 16:11 davonzog. Schon in der 36. Minute nahm Horst-Trainer Maik Paulus die erste Auszeit im zweiten Durchgang.

Besserung stellte sich für sein Team aber erst mit der offensiveren Deckung ein. In der 48. Minute kamen die Gäste erstmals wieder bis auf ein Tor heran. Nur noch 18:17. Der HSV schien sich aber zu erholen und lag beim Stand von 21:18 wieder drei Tore vorne. Doch die Essener schnupperten jetzt wieder am Erfolg und glichen gut fünf Minuten vor Schluss zum 22:22 aus.

Der HSV legte wieder zwei Tore vor, doch Horst blieb dran. 24:23 und noch 40 Sekunden auf der Uhr. Die Dümptener hatten jetzt alles selbst in der Hand, doch irgendwann nicht mehr den Ball, der flog stattdessen ins eigene Tor. Ausgleich. 23 Sekunden. Der Ball kommt zu Justin Märker und irgendwie wird der Rückraumspieler von den Gästen kaum angegriffen und kann zum Tor ziehen. Drin! Sieg! 25:24! Durchatmen.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (6/2), Hofmeister (5), Tebart (4), Gernand (3), Märker (3), Anhalt (2), Michalski (1), Neikes (1), Heitmann, Hentschel, Kiriakou

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Erste Mannschaft verliert auch in Ratingen

Der komplette Fehlstart unserer ersten Mannschaft in der Verbandsliga ist leider perfekt. Auch beim Turnverein Ratingen setzte es am fünften Spieltag eine 22:30 (13:15)-Niederlage.

An den ersten vier Spieltagen hatten die Rothosen auch Pech mit dem Spielplan. Alle bisherigen Gegner stehen nun auf den Plätzen eins, drei, vier und sieben. Der fünfte Gegner Ratingen allerdings hatte nach vier Runden ebenfalls noch null Punkte auf dem Konto.

Allerdings macht unserer Mannschaft aktuell auch die personelle Situation zu schaffen. Glücklicherweise konnte Kevin Michalski in Ratingen doch spielen, zudem zog sich auch Trainer René Bülten erstmals wieder das gelbe Trikot über.

Eigentlich ging es sogar ganz gut los. Zweimal führte der HSV in der ersten Hälfte sogar mit zwei Toren. Am Ende drehte Ratingen aber den Spieß um und ging selbst mit einem 15:13-Vorsprung in die Pause. Anstatt den Anschlusstreffer zu erzielen, fingen sich die Rothosen nach dem Seitenwechsel drei Gegentreffer in Folge und lief plötzlich einem Fünf-Tore-Vorsprung hinterher. Bis Mitte des zweiten Durchgangs warfen die Dümptener nur drei Tore. In der aktuellen personellen Verfassung war dieser Rückstand nicht mehr aufzuholen.

Nach den Herbstferien kehren mit Daniel "Momo" Neikes, Hanno Tebart und Marvin Hentschel hoffentlich drei Spieler in den Kader zurück. Es kann nur besser werden.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (7/5), Märker (5), Gernand (3), Heitmann (2), Hofmeister (2), Michalski (2), Kiriakou (1), Anhalt, Bülten, Muscheika

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Wieder keine Punkte, aber Rothosen halten mit Überruhr lange gut mit

Um den Unterschied zwischen unserer ersten Mannschaft und der SG Überruhr zu erkennen, reichte ein Blick auf die beiden Ersatzbänke. Auf der Essener Seite reichte die Bank kaum aus, während auf der HSV-Seite drei einsame Spieler saßen - davon ein Torwart und ein Spieler aus der zweiten Mannschaft. Trotzdem hielt der HSV gut mit und verlor am Ende fast etwas zu hoch mit 20:28 (11:12).

Die erste Halbzeit konnten die Gastgeber ausgeglichen gestalten. Nach einem 3:1-Start gerieten sie zwar mit drei Toren in Rückstand, kämpften sich aber bis auf einen Punkt wieder heran. Leider fiel der Ausgleich von Dominik Gernand erst nach der Pausensirene.

Der Rechtsaußen musste in der zweiten Hälfte im Rückraum 'ran, weil Daniel Kiriakou die verwaiste Position am Kreis übernahm. Kevin Michalski war zu der Zeit bereits auf dem Weg ins Krankenhaus, wo ein Platzwunde unter dem Auge genäht werden musste.

Bis zur 40. Minute hielten die Rothosen den knappen Abstand bei, dann zog Überruhr auf 20:17 davon. In der Schlussphase fehlten den Gastgebern dann die Kräfte, um bis zum Ende dagegenzuhalten. Von 21:18 zog die SGÜ auf 28:20 weg. Kämpferisch war das trotzdem eine gute Leistung. Nun gilt es, am kommenden Wochenende beim ebenfalls noch punktlosen TV Ratingen zu punkten.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (4), Hofmeister (4), Märker (4), Anhalt (2), Gernand (2), Kiriakou (2), Michalski (2), Heitmann

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1. Herren: Klare Niederlage und schwere Verletzung

Das Auswärtsspiel beim TuS Lintorf war für unsere erste Mannschaft ein gebrauchter Abend. Die Rothosen kassierten beim 22:32 nicht nur die bislang höchste Saisonniederlage und bleiben auf dem vorletzten Tabellenplatz - sie verloren zu allem Überfluss auch noch Sven Fischer, der sich einen Riss der Achillessehne zuzog. Für ihn ist die Saison gelaufen. Wir wünschen Dir eine schnelle Genesung, Sven!

Der HSV vermasselte diesmal den Start und lag mit 1:5 zurück. Sie kämpften sich zwar auf 5:6 heran, kassierten dann aber wieder vier Gegentreffer in Serie, so dass die Tuchfühlung gleich wieder abhanden kam. Aber die Rothosen blieben dran und erzielten tatsächlich den 10:10-Ausgleich. Die Manndeckung gegen den Halblinken der Gastgeber zahlte sich aus. Zur Pause lag der HSV mit nur einem Tor zurück (11:12).

Doch nach der Pause konnten die Gäste aus dieser guten Ausgangsposition wenig Profit schlagen. Durch den Ausfall von Sven fehlten auch die Alternativen im Rückraum. So hatte der HSV den Hausherren mit zunehmender Spielzeit immer weniger entgegenzusetzen. Der Rückstand wuchs am Ende bis auf zehn Tore an.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Fischer (7/3), Gernand (3), Hofmeister (3), Tebart (3), Heitmann (2), Märker (2), Michalski (2), Anhalt, Fischer, Hentschel, Kiriakou

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Erste Viertelstunde nach der Pause bringt den HSV um alle Möglichkeiten

Die erste Viertelstunde nach der Pause hat unserer ersten Mannschaft womöglich einen Punktgewinn im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison gekostet. Die Rothosen verloren das Duell bei der zweiten Mannschaft der Bergischen Panther mit 26:30 (14:14).

Dabei konnten die Gäste aus Mülheim zunächst mit ihrer 6:0-Abwehr überzeugen. Auch die heimischen Fans empfanden den HSV offenbar lange als unbequemen Gegner. Hanno Tebart leitete das Spiel gut von der Mitte aus und war am Ende der beste Feldtorschütze der Dümptener. Diese gingen mit einem 14:14 in die Pause.

Leider ging die gute Ausgangssituation dann recht schnell flöten. Der Rückraum der Hausherren war nun nicht mehr in den Griff zu kriegen und auch vorne knüpfte der HSV nicht mehr an die Leistung aus der ersten Hälfte an. Schade, es wäre mehr drin gewesen aber gegen die Top-Teams der Liga reichen gute 30 oder 40 Minuten eben nicht aus.

Am Samstag muss der HSV noch einmal auswärts ran. Es geht zum TuS Lintorf nach Ratingen. Anwurf ist um 18 Uhr. Der kommende Gegner hat bisher einen Sieg und eine Niederlage vorzuweisen.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (7/7), Tebart (6), Hofmeister (4), Fischer (3), Gernand (3), Anhalt (1), Hentschel (1), Michalski (1), Kiriakou, Märker, Neikes

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