Handball in Mülheim an der Ruhr

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Siegtreffer fällt vier Sekunden vor dem Ende

Vier Sekunden vor dem Ende haben sich unsere Damen ihren nächsten Sieg gesichert - 27:26 (15:13) beim TV Biefang III. Gleichzeitig patzte der Tabellenzweite Turnerbund Oberhausen, so dass der Vorsprung nun sieben Punkte beträgt.

Dabei sah der Beginn noch vielversprechend aus, denn der Tabellenführer startete mit einem 4:1. Doch danach kamen die Dümptener Damen nicht so recht weg. Zwischenzeitlich gelang Biefang der Ausgleich und in der 22. Minute sogar die 11:10- und 12:11-Führung.

Bis zur Pause lag der HSV zwar wieder vorn (15:13), konnte diesen Vorsprung aber wiederum nicht ausbauen. Im Gegenteil: 17:16 für Biefang stand es vier Minuten nach dem Wechsel. Die Oberhausenerinnen blieben eine Weile vorn, ehe sich der HSV beim 22:21 die Führung zurückholte.

Besser noch: Die HSV-Damen legten gleich noch zwei Treffer drauf. Entschieden war das Spiel aber noch lange nicht, denn Biefang verkürzte wieder auf 24:23 und 24:25. Auch das 26. Dümptener Tor durch Alina Lutz reichte noch nicht, Biefang glich sogar aus. In der letzten Minute war es dann Leonie Homberg, die dem HSV die zwei Punkte sicherte.

Aufstellung: Sondermann, Lange - Homberg (9), Brose (6/2), Lutz (5), Buhren (2), Görgens (2), Thiel (2), Buschhausen (1), Hagemann, Höppner, Schmitt, Weißner, Zec

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Damen kassieren nur vier Gegentore in der zweiten Hälfte

Zum ersten Mal in dieser Saison lag unsere Damenmannschaft im Nachholspiel gegen die GSG Duisburg II nach der ersten Halbzeit zurück. Aber keine Panik: In der zweiten Hälfte drehte der Tabellenführer auf, kassierte nur noch vier Gegentreffer und gewann letztlich noch klar mit 24:14 (8:10).

Die ersten zehn Minuten gehörten der GSG. Einen 1:3-Rückstand drehte der HSV aber in ein 4:3 um. Nach etwas mehr als 20 Minuten lagen aber wieder die Duisburgerinnen mit 7:4 vorn. Zur Pause stand es schließlich 10:8 für die GSG.

Halbzeitübergreifend legten die Gäste dann aber einen 5:0-Lauf hin. Aus 7:10 wurde 12:10. Danach gaben die Dümptenerinnen die Führung auch nicht mehr ab. Im Gegenteil: Aus 13:12 wurde 18:12. Die Duisburgerinnen hatten darauf keine Antwort mehr, sie erzielten im zweiten Durchgang nur noch vier Tore.

Aufstellung: Lange, Sondermann - Brose (5/3), Görgens (4), Höppner (4), Homberg (3), Hagemann (2), Lutz (2), Zec (2), Schmitt (1), Thiel (1), Buhren, Lena Liebern, Weißner

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Glanzloser Sieg gegen Hamborn 07

Sieg Nummer 17 haben unsere Handballdamen am 17. Spieltag eingetütet. Es war allerdings ein vergleichsweise glanzloser. Mit 23:17 (12:9) schlug der Tabellenführer die Sportfreunde Hamborn 07.

Zu Beginn des Spiels lag der HSV sogar mit 1:3 in Rückstand und konnte sich auch nach dem Übernehmen der Führung (4:3) erst einmal nicht so richtig absetzen. Mit dem Halbzeitpfiff betrug der Vorsprung dann erstmals drei Tore.

Die ersten 13 Minuten nach dem Wechsel nutzten die HSV-Damen dann dazu, sich bis auf 20:12 abzusetzen und das Spiel damit zu entscheiden. In der Schlussphase konnten die Gäste den Rückstand dann noch einmal etwas verkürzen.

Aufstellung: Sondermann, Lange - Homberg (9), Höppner (5), Lutz (4), Brose (2/2), Görgens (1), Hagemann (1), Thiel (1), Buschhausen, Schmitt, Weißner, Zec

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Damen setzen sich auch im Rückspiel gegen Styrum I(I) durch

32:0! Die perfekte Bilanz unserer Damenmannschaft hat auch nach dem zweiten Derby gegen die DJK Styrum 06 II weiterhin Bestand. Durch den 25:16 (10:5)-Erfolg an der Von-der-Tann-Straße und das gleichzeitige Unentschieden von Verfolger Turnerbund Oberhausen konnte der Aufsteiger den Vorsprung weiter ausbauen. Aktuell sind es drei Punkte - bei noch einem Spiel mehr.

Styrum schickte für das Derby extra mehrere Spielerinnen aus der ersten Mannschaft ins Rennen. Es entwickelte sich eine sehr zähe Anfangsphase. Lediglich 5:5 stand es nach 22 Minuten. Die nächsten fünf Tore gehörten aber dem HSV, der folglich mit einem 10:5-Vorsprung in die Pause ging.

Bis zum 13:8 blieb der Abstand nach der Pause konstant. Denn legte der Spitzenreiter sechs Tore drauf und sorgte damit für die Vorentscheidung. In der Spitze lag der HSV sogar mit zwölf Toren vorn, ganz am Ende konnte Styrumer aber noch minimal verkürzen.

Aufstellung: Lange, Sondermann - Homberg (9/5), Lutz (6/1), Buschhausen (4), Brose (2), Görgens (2), Buhren (1), Thiel (1), Hagemann, Höppner, Lena Liebern, Schmitt, Zec

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Spiel der Damen in Homberg fällt ersatzlos aus

Das geplante Meisterschaftsspiel der Damen gegen den Mitaufsteiger VfB Homberg II fällt ersatzlos aus. Die Duisburgerinnen mussten die Partie kurzfristig aus personellen Gründen absagen. Wir bekommen damit zwei weitere Punkte und einen spielfreien Sonntag.

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HSV-Damen siegen zum Rückrundenstart auch beim Lattenball

Nie gefährdet war der erste Rückrundensieg unserer Damenmannschaft im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Adler Bottrop. Das 26:14 (17:6) hätte ohne eine schwächere zweite Halbzeit und ohne jede Menge Treffer an Pfosten oder Latte noch viel höher ausgehen können.

In der ersten Halbzeit hatten die Gastgeberinnen alles im Griff. In der neunten Minute lagen sie mit 8:1 in Führung. Vorne war entweder Lena zu schnell für die Gäste oder Alina tankte sich durch. Beide hatten zu dem Zeitpunkt schon dreimal getroffen.

In der Folge konnten sich auch Torhüterin Celine mit mehreren Paraden, Neuzugang Caro mit drei Toren und Dana als Passgeberin auszeichnen. Von 9:4 erhöhte der HSV auf 16:4. Nach zwei Bottroper Trefffern beendete Kathi mit dem 17:6 die erste Halbzeit.

Auch die ersten sieben Treffer nach dem Seitenwechsel gehörten den Gastgeberinnen, die danach überdeutlich mit 24:6 in Führung lagen. Leider folgten danach nur noch zwei Treffer des Tabellenführers in der 42. und der 49. Minute. Mehrere HSV-Spielerinnen ließen danach Möglichkeiten aus, um das Ergebnis weiter zu erhöhen. Stattdessen konnte Bottrop noch sechsmal einnetzen und den Abstand damit am Ende noch einmal deutlich verringern.

Weiter geht es am kommenden Sonntag beim Mitaufsteiger VfB Homberg II, der am letzten Wochenende in Neuenkamp seinen zweiten Saisonsieg eingefahren hat. Anwurf ist erst um 19.30 Uhr in der Halle der Erich-Kästner-Gesamtschule. Das nächste Heimspiel steigt am 9. Februar gegen die GSG Duisburg II.

Aufstellung: Lange, Sondermann - Görgens (5), Brose (4), Lutz (4), Thiel (4), Homberg (3/2), Buschhausen (2), Buhren (1), Dronia (1), Hagemann (1), Kleeberg (1), Höppner, Schmitt

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Hinrunde ohne Punktverlust abgeschlossen

26:0 Punkte - mit dieser Bilanz beenden die Damen des HSV die Hinrunde in der Bezirksliga. Damit hat der Aufsteiger alle Gegner einmal geschlagen. Unglaublich! Am letzten Spieltag der Hinrunde siegte der HSV trotz schwacher erster Halbzeit bei der HSG VeRuKa mit 38:15 (13:8).

Zwar gelang dem HSV ein 4:0-Auftakt, die Gäste konnten sich danach aber nicht absetzen. Im Gegenteil: Die Duisburgerinnen verkürzten bis auf 6:7 und machten sich bisweilen schon Hoffnungen auf eine Überraschung.

Mit vier Toren in Serie verschaffte sich der HSV aber etwas Luft. VeRuKa verkürzte wieder auf 11:8, doch die letzten beiden Treffer in Hälfte eins gehörten den Gästen. Genauso wie die ersten drei Tore nach der Pause. Es stand 16:8.

Danach fiel die endgültige Entscheidung. Denn das 16:9 war für einige Zeit der letzte Duisburger Torerfolg. Bis auf 26:9 rannte der HSV davon und tütete auch den 13. Sieg in der Hinrunde ein.

Aufstellung: Sondermann, Lange - Homberg (8/1), Görgens (7), Lutz (6/2), Höppner (5), Hagemann (4/2), Thiel (4/1), Brose (2), Kleeberg (2), Buschhausen, Buhren, Dronia, Zec

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Mit einem klaren Sieg ins neue Jahr

Das neue Handballjahr haben unsere Damen mit einem klaren und ungefährdeten Sieg eröffnet. Sie gewannen das Heimspiel gegen Blau-Weiß Neuenkamp mit 24:6 (9:1).

In der ersten Halbzeit musste Torfrau Mareen nur ein einziges Gegentor hinnehmen. Vorne erzielten wir aber selbst nur neun Treffer. Es war ohnehin das einzige Manko in diesem klaren Spiel, dass der Tabellenführer eigentlich noch mehr Tore hätte erzielen können.

Gefährdet war der Sieg freilich nicht, schließlich blieb der HSV auch nach der Pause über zwölf Minuten lang ohne Gegentreffer und führte mit 18:1. Erst die letzten 18 Minuten konnten die Gäste dann ausgeglichener gestalten.

Zu erwähnen ist noch das Debüt von Neuzugang Caro, die auch gleich ihren ersten Treffer zum zwölften Saisonsieg im zwölften Spiel beisteuerte. Herzlich willkommen!

Aufstellung: Sondermann, Lange - Homberg (8/1), Görgens (4), Brose (3), Buschhausen (3), Dronia (1), Hagemann (1), Kleeberg (1), Lutz (1), Thiel (1), Zec (1), Lena Liebern, Schmitt

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Von Lärm, Rauswurfversuchen und den nächsten zwei Punkten

Das letzte Meisterschaftsspiel vor Weihnachten führte unsere Damenmannschaft zum Turnerbund Osterfeld. Die gute Nachricht vorweg: Mit 19:12 (10:5) sicherte sich der Aufsteiger auch diese beiden Punkte und geht mit der perfekten und vor der Saison so nicht für möglich gehaltenen Bilanz von 22:0 Punkten in die Pause. Ein hartes Stück Arbeit war es dennoch.

Es dauerte keine zehn Minuten (9:57), da fiel auch schon das erste Tor der Partie. Dem HSV merkte man den Respekt vor der angekündigten härteren Gangart der Heimmannschaft durchaus an, aber auch Osterfeld konnte den zaghaften Beginn des Tabellenführers nicht nutzen.

Nach 17 Minuten lag der HSV dann immerhin mit 5:1 in Führung, konnte aber im Angriff weiterhin nicht überzeugen, weil er ein ums andere Mal die Eins-gegen-eins-Duelle scheute. Hinten kassierte der Tabellenerste zu viele Tore über die Außenpositionen.

In der Halbzeit bat Trainer Peter Högerle um ein bisschen mehr Unterstützung von den mitgereisten HSV-Fans. Wurde dieser Vorschlag übertrieben? Vielleicht. In der kleinen Osterfelder Halle entstand durchaus ein Höllenlarm. Dass die Schiedsrichter aber mit einer Konfiszierung der Gegenstände durch die (nicht zu erkennenden) Ordner und im schlimmsten Fall mit einem Rauswurf drohten, dürfte aber auch einmalig sein.

Nachdem Osterfeld kurz nach der Pause auf 11:7 verkürzt hatte, erhöhte der HSV wieder auf 15:7 und ließ unter dem Strich trotz schwacher Offensivleistung nichts anbrennen - auch weil Torhüterin Celine stark hielt. Die Gastgeberinnen nutzen die sich ihnen bietenden Gelegenheiten ebenfalls zu wenig. Zehn Minuten vor dem Ende verloren sie zudem eine Spielerin, die sich für einen Schlag ins Gesicht von Hannah eine Rote Karte einhandelte.

Aufstellung: Sondermann, Lange - Brose (7/2), Homberg (5/1), Buschhausen (2), Görgens (2), Höppner (2), Lutz (1), Buhren, Hagemann, Lena Liebern, Weißner, Zec

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Kurioses Auswärtsspiel beim SV Heißen

Dass das Nachholspiel bei der zweiten Mannschaft des SV Heißen so nervenaufreibend werden würde, war wohl vorher nicht zu erwarten. Unsere Damen gewannen zwar mit 17:7 (6:3) und holten sich die nächsten beiden Punkte, das Spiel war aber für alle Beteiligten durchaus anstrengend.

Gefühlt war Heißen 52 von 60 Minuten am Ball, denn die Schiedsrichterin wollte partout kein Zeitspiel pfeifen. Fast alle HSV-Tore fielen so durch Tempogegenstöße nach Ballgewinnen, Nach elf Minuten stand es 3:0, nach 18 Minuten 4:1.

Auch in der zweiten Halbzeit ließ der fehlende Spielfluss kein Torfestival mehr zu, Der Sieg des Tabellenführers war dennoch nie in Gefahr. Der HSV stellte mit den ersten beiden Treffern nach dem Wiederanpfiff auf 8:3, später auf 10:4 und 13:5.

Aufstellung: Sondermann - Görgens (4), Buschhausen (3), Homberg (3), Lutz (3/1), Höppner (2), Brose (1), Kleeberg (1), Buhren, Dronia, Hagemann, Schmitt, Zec

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Sieg im Spitzenspiel: Damen bleiben ungeschlagen Erster

Wow! Die HSV-Damen gewinnen auch das Spitzenspiel gegen den Turnerbund Oberhausen mit 19:15 (9:7) und bleiben damit ungeschlagen auf dem ersten Platz der Bezirksliga. Wer hätte das vor der Saison gedacht?

Im Pokal vor wenigen Wochen hatte der TBO an gleicher Stelle noch deutlich gewonnen. Auch deswegen hatte unserer Mannschaft mit Sicherheit gehörigen Respekt vor dem Gegner. Wie es oft in solchen Spitzenspielen der Fall ist, begannen beide Mannschaften nervös. Erst nach fast acht Minuten erzielte Monja Brose das erste Tor der Partie.

Dem HSV gehörten die ersten beiden Zwei-Tore-Führungen (3:1/4:2), doch die Gäste glichen zum 4:4. Die nächsten drei Tore gehörten aber dem Heimteam, das auf 7:4 wegzog. Beim Stand von 9:5 waren es sogar erstmals vier Tore Vorsprung, doch der TBO kam wieder bis auf eins heran (9:8).

Nach dem Seitenwechsel gelang den Gastgeberinnen aber ein Lauf von vier Toren in Serie. Als sie nach dem 13:9 noch einmal zwei Treffer drauflegten, kündigte sich allmählich die Entscheidung an. Oder doch nicht? Dem TBO gelangen plötzlich vier Treffer in Folge und der Vorsprung schmolz von 16:10 auf 16:14. Kreisläuferin Maren Buschhausen erhöhte mit zwei Toren aber wieder auf 18:14, Dana Höppner erzielte etwas später den Endstand!

Aufstellung: Lange, Sondermann - Homberg (9/3), Brose (4), Buschhausen (2), Lutz (2/1), Görgens (1), Höppner (1), Buhren, Dronia, Hagemann, Lara Liebern, Schmitt, Zec

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Achter Sieg im achten Spiel für die Damen

Die Siegesserie unserer Damenmannschaft in der Bezirksliga reißt nicht ab. Auch das Duell gegen den SC Bottrop gewann das Team von Trainer Peter Högerle mit 26:14 (13:9) und steht damit nach acht Spielrunden immer noch mit einer perfekten Bilanz da.

Weil Styrum II am Freitagabend zuvor gegen Tura 05 verlor, startete der HSV weiterhin als Tabellenführer in das Spiel. In der ersten Viertelstunde blieb der Spielstand noch ausgeglichen, dann aber gelang unseren Damen ein 4:0-Lauf zur 7;3-Führung. Bottrop verkürzte wieder auf 7:6, doch die Gastgeberinnen legten wieder drei Treffer drauf.

Deutlich wurde der Spielstand erst nach dem Seitenwechsel. Zwar verkürzte Bottrop zunächst auf 13:10, doch dann zog der HSV erst auf 16:10 und dann auf 23:11 davon. Damit war die Entscheidung zu Gunsten des Tabellenersten gefallen.

Da das Spiel gegen den SV Heißen auf den 10. Dezember verschoben wurde, steht als nächstes das Spitzenspiel gegen den direkten Verfolger Turnerbund Oberhausen an - und zwar am Sonntag, 16 Uhr, in der Halle an der Boverstraße. Wir freuen uns auf viele Zuschauer.

Aufstellung: Sondermann, Lange - Homberg (11/2), Görgens (4), Brose (3/1), Buschhausen (3), Kleeberg (2), Lutz (2), Höppner (1), Buhren, Dronia, Schmitt, Weißner, Zec

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Nächster Derbysieg: Damen nach Pokalaus wieder in der Spur

Auswärtssieg? Heimsieg? Derbysieg? Von allem ein bisschen! Nach dem Aus im Kreispokal und der ersten Niederlage in dieser Saison sind die HSV-Damen in der Bezirksliga wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Das Dümptener Derby gegen die DJK Tura 05 gewann der HSV als Auswärtsmannschaft in der Halle an der Boverstraße deutlich mit 29:19.

Das Team von Peter Högerle bleibt damit in der Liga ohne Verlustpunkt auf dem ersten Platz. Am Sonntag kommt der SC Bottrop, dann geht es nach Heißen. Anschließend kommt es zum Spitzenspiel gegen den Turnerbund Oberhausen - mit hoffentlich besserem Ausgang als zuletzt im Pokal.

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Ein Satz mit X, das war wohl nix: Aus im Kreispokal

Das war wohl nichts! Mit einer der schwächsten Leistungen überhaupt bisher haben die HSV-Frauen die erste Pflichtspielniederlage in dieser Saison kassiert. Sie unterlagen im Kreispokal dem Bezirksliga-Konkurrenten Turnerbund Oberhausen mit 11:21 (4:13) und schieden damit aus dem Wettbewerb aus.

Der TBO war nur mit acht Spielerinnen vor Ort, zog aber gleich auf 6:1 davon. Der HSV fand überhaupt nicht ins Spiel, vor allem der Angriff war angesichts eines 2:11-Rückstandes ein Totalausfall.

Die zweite Hälfte begann immerhin mit zwei Dümptener Toren (6:13) und es hätten noch deutlich mehr sein können, dann die Gäste taten sich zu Beginn des zweiten Durchgangs schwer und blieben neun Minuten lang ohne Tor. Doch der HSV schaffte es nicht, aus dieser Phase Kapital zu schlagen und den Abstand deutlich zu verkürzen. Stattdessen lief er weiter hinterher, wodurch das Spiel praktisch früh entschieden war.

Aufstellung: Lange, Sondermann – Lutz (4/3), Homberg (2), Brose (1), Dronia (1), Höppner (1), Schmitt (1), Weißner (1), Buhren, Buschhausen, Lena Liebern, Zec

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Damen lassen auch gegen Biefang nichts anbrennen

Die Frauen des HSV sind weiterhin nicht aufzuhalten - auch nicht vom TV Biefang III, der vor der Saison durchaus zu den Mitfavoriten gezählt wurde. Mit 22:15 (10:5) endete das Heimspiel, dass der Aufsteiger weiter ohne Verlustpunkte auf dem ersten Platz steht.

Ausschlaggebend dafür war ein Start nach Maß, denn nach etwas mehr als 13 Minuten führte der HSV mit 8:1. Biefang konnte danach mit drei Toren in Folge etwas verkürzen. In der relativ torarmen ersten Halbzeit fielen danach nur noch drei weitere Tore, so dass beim Stand von 10:5 die Seiten gewechselt wurden.

Die ersten drei Treffer nach dem Wiederanpfiff gehörten wieder den Gastgeberinnen (13:5), die nach dem sechsten Gegentreffer noch einmal einen Dreierpack nachlegten - 16:6. Das Spiel war damit früh entschieden. Zwischenzeitlich baute der HSV den Vorsprung sogar bis auf zwölf Treffer aus (21:9). Erst nach dem 22:10 brach der Tabellenführer ein wenig ein und erzielte in den letzten sechseinhalb Minuten kein Tor mehr und kassierte stattdessen noch fünf.

Aufstellung: Sondermann, Lange - Homberg (9), Lutz (5/2), Buschhausen (3), Brose (1), Buhren (1), Höppner (1), Kleeberg (1), Weißner (1), Dronia, Lena Liebern, Schmitt, Zec

Tags: damen

Frauen lassen Hamborn 07 nur kurz herankommen

Fünfter Sieg für die HSV-Frauen. Bei den Sportfreunden Hamborn 07 setzte sich der Tabellenführer mit 27:20 durch und bleibt damit weiter ohne Verlustpunkt.

Dabei hatten die "Rothosenprinzessinnen" lediglich zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung und nur eine Torhüterin. Auch Trainer Peter Högerle fehlte Jana und Dirk Hagemann saßen an seiner Stelle auf der Bank.

Dementsprechend mussten die Mülheimerinnen diesmal mit den Kräften haushalten. Nur einmal ließen sie die Gastgeberinnen auf zwei Tore herankommen. Dann schalteten sie noch einmal einen Gang hoch und zogen wieder davon. Am Ende konnten sie den Vorsprung sogar bis auf sieben Tore ausbauen, so dass der fünfte Sieg im fünften Spiel nicht mehr in Gefahr geriet.

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Derbysieg! HSV-Frauen schlagen Styrum und sind weiter an der Spitze

“Spitzenreiter, Spitzenreiter”, riefen die HSV-Zuschauer auf der einen, “Derbysieger, Derbysieger” die rot-gelben Fans auf der anderen Seite. Sie hatten beide Recht, denn die HSV-Frauen feierten nicht nur einen klaren 31:18 (13:7)-Erfolg über den Mitaufsteiger DJK Styrum 06 II, sondern stehen nach dem vierten Sieg im vierten Spiel weiterhin an der Tabellenspitze der Bezirksliga. Ein toller Start des Wochenendes.

Über 200 Zuschauer sorgten für eine Atmosphäre, über die sich manche höherklassige Mannschaft freuen würde. Aber schließlich war das Duell zwischen den beiden Aufsteigern erneut ein Spitzenspiel, denn beide waren mit drei Siegen gestartet. Nach dem Hinspielsieg für Styrum in der vergangenen Saison und dem HSV-Erfolg in der Rückrunde stand es im direkten Duell 1:1.

Doch am Samstag stellten der HSV früh die Weichen auf Sieg. Die ersten sechs Treffer gehörten allesamt den Gastgeberinnen. Erst nach elf Minuten erzielte Styrum sein erstes Tor zum 6:1. Lena per Tempogegenstoß und Monja per Siebenmeter hatten weitere Dümptener Treffer in der Hand, statt 8:1 hieß es aber dann 6:2. Beim HSV kam der einzig kleine Bruch ins Spiel, die Dümptener Abwehr und Torhüterin Celine sorgten aber dafür, dass die Styrumerinnen daraus kein Kapital schlagen konnten. Dennoch dauerte es einige Minuten, bis die Heimmannschaft mit den nächsten beiden Treffer den alten Abstand wieder herstellte. Nach dem dritten DJK-Tor antwortete der HSV dreifach zum 11:3. Bis zur Pause konnte Styrum leicht auf 13:7 verkürzen.

Nun galt es, den Start der zweiten Halbzeit zu überstehen. Der verlief bis zum 16:10 ausgeglichen, die HSV-Abwehr und die eingewechselte Torhüterin Mareen ließen Styrum nicht mehr näher herankommen. Spätestens beim 20:11 war eine Vorentscheidung gefallen. Über 22:14 fiel beim 25:15 erstmals die Marke von zehn Toren Vorsprung.

Für die Damen geht es am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei Hamborn 07 weiter. Auf dem HSV-Fahrplan stehen aber noch drei Heimspiele am morgigen Sonntag (6. Oktober). Die “Dritte” empfängt RWO II (14 Uhr), die “Zweite” die GSG Duisburg (16 Uhr) und zum Abschluss die erste Mannschaft den Oberliga-Absteiger SG Überruhr (18 Uhr). Kommt unbedingt alle vorbei und feuert unsere Mannschaft an - oder unterstützt unsere beiden Jugendteams auswärts. Die B-Jugend spielt um 14 Uhr beim ETB Schwarz-Weiß Essen, die A-Jugend um 16 Uhr im Spitzenspiel beim VfR Saarn an der Holzstraße.

Aufstellung: Lange (1.-30.), Sondermann (31.-60.) - Homberg (8), Lutz (7/2), Höppner (5/1), Görgens (4), Brose (3), Zec (2), Buhren (1), Schmitt (1), Dronia, Weißner

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Dritter Sieg im dritten Spiel - Damen stürmen an die Spitze

Drittes Spiel, dritter Sieg! Für die HSV-Frauen läuft es auch in der Bezirksliga rund. Nach dem 30:9 gegen die zweite Mannschaft der GSG Duisburg stehen wir erstmals an der Tabellenspitze.

Ausschlaggebend für diesen klaren Sieg war eine geschlossene Abwehrleistung und die beiden super Torhüterinnen Mareen und Celine, die unser Team unter zehn Gegentoren hielten. Und vorne spielte das Team auch mit mehr Power als in den letzten beiden Spielen und knackte zum ersten Mal die 30-Tore-Marke.

Nun kommt es am Samstag zum Spitzenspiel gegen die DJK Styrum 06 II, die neben uns und Biefang III ebenfalls noch ohne Punktverlust geblieben ist. Beide Aufsteiger stehen also auf den Plätzen eins und drei. Um 17.30 Uhr ist Anwurf in der Halle an der Boverstraße.

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2:1 im direkten Vergleich der Damen gegen Homberg

Im Duell gegen die zweite Mannschaft des VfB Homberg hatten unsere Damen durchaus noch eine Rechnung offen. Denn die Duisburgerinnen hatten dem HSV in der vergangenen Saison eine von nur zwei Niederlagen zugefügt. Nach dem Auftaktmatch der Premierensaison stand es im direkten Duell also 1:1. Nach dem dritten Vergleich liegen die "Rothosenprinzessinnen" aber wieder vorne, denn sie feierten beim 26:20 den zweiten Sieg im zweiten Spiel.

Dabei kam Homberg wieder nicht ganz ohne Verstärkung aus der ersten Mannschaft aus. Dennoch behielten die HSV-Frauen in der Halle an der Von-der-Tann-Straße am Ende die Oberhand und lagen zumindest kurzfristig auf dem ersten Platz, bis auch das späte Spiel des TV Biefang III beendet war.

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Mit starker Abwehrleistung zum ersten Saisonsieg

Erfolgreicher Auftakt für die HSV-Frauen in der Bezirksliga. Am ersten Spieltag gewannen sie das Duell beim Mit-Aufsteiger Adler Bottrop II verdient mit 17:12.

Und das obwohl die "Rothosenprinzessinnen" ohne etatmäßige Spielmacherin auskommen mussten. Denise und Monja übernahmen zumeist die Position auf der Mitte, Letztere fehlte dafür dann natürlich im Rückraum. Dort konnte glücklicherweise Eva aushelfen.

Die beiden Punkte verdiente sich der HSV durch eine starke Abwehrleistung. Nur zwölf Gegentore standen am Ende zu Buche. Vorne war - eben auch bedingt durch die personelle Situation - sicher noch Luft nach oben.

Das erste Heimspiel bestreitet der Aufsteiger am kommenden Sonntag, 16 Uhr, gegen den nächsten Mit-Aufsteiger, den VfB Homberg II.

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